Wer träumt nicht davon, das Hobby zum Beruf zu machen? Und das heißt für mich: Cargobikes bauen! Für den Auftritt der Firma Item auf der MOTEK entstanden je zwei Cargobikes und Cargotrikes zur Präsentation des D30 Rohrsystems. Die leichten Rahmen der Räder wurden ausschließlich aus D30 Modulen verschraubt und dann mit Fahrradkomponenten bestückt.

 
 
 
 Beim Cargobike Konstruktionswettbewerb der IHK Dortmund gewinnt das SUB den 2. Preis. Ausgerüstet mit der neuen, großen Modularbak mit ausklappbarer Sitzbank überzeugte das achsschenkelgelenkte Rad die Jury durch kompakte Abmessungen, großes Ladevolumen und steife Konstruktion. Obwohl kaum länger als ein Hollandrad lädt das Rad (nur vorne) nun 6 Getränkekästen oder vier Getränkekästen und zwei Kinder. Auch von Seiten der Zuschauer und der anderen Teilnehmer beim anschließenden Rennen wurde dem innovativen Konzept viel Lob zuteil. Ich nehme von dieser großartigen Veranstaltung viel Motivation mit, dieses – ursprünglich nur für den Eigenbedarf entwickelte  – Konzept weiter zu entwickeln. Gratulation dem Gewinner Fabian von F&A für sein superleichtes und fertig entwickeltes Siegerrad. Vielen Dank der IHK Dortmund und viel Erfolg auf dem Weg zur Cargobikehauptstadt. Ich hoffe wir sehen uns nächstes Jahr wieder.
 
Das SportsUtilityBike #2 ist fertig und morgen ist das “Konzept für den Bau von Lastenrädern aus Schrott in offenen Werkstätten” auf dem Weg nach Berlin zum Bundespreis Ecodesign.
 

Rechtzeitig kam auch die Sonne heraus, Zeit für eine kleine Fotosession. Das Design lässt niemand kalt, wirklich alle vom Rentnerpärchen bis zum Hardcore Mountainbiker bleiben stehen. Jetzt heißt es Daumen Drücken für die Jurysitzung. Wenn es nichts gewinnt, bekomme ich das Teil zurück und ich wüsste im Moment nicht zu sagen was mich mehr freut. Kürzerer Radstand und geringeres Gewicht machen sich sehr positiv bemerkbar und die erste Probefahrt zaubert ein Dauergrinsen in mein Gesicht.
 
 
 
Prototyp #2 wird fertig. Und während ein netter Mensch lackiert, hier die letzte “Artists Impression
 
 
eMobility Kongress in Bonn, nur einen Katzensprung vom Büro. Gelegenheit, einige alte Dinge aus der Schublade zu ziehen: 2003 – Onyva. Die Fahrzeugplattform für öffentliche Mobilität. Aus eigenem Antrieb und komplett unelektrisch.
Entwickelt, mit dem Ziel nicht ein Fahrzeugkonzept, sondern ein integriertes Mobilitätskonzept zu liefern. Die gegenwärtige Diskussion kommt mir in dieser Hinsicht oft reichlich verengt vor. 4 Räder, Lederausstattung und super Beschleunigung mit gutem Gewissen. Das ist bestimmt nicht der. Weg. Denken wir gemeinsam weiter.
 
 

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